Montag, 10. März 2014

Auf der Willibaldsburg

Gestern haben wir unseren ersten Sonntagsausflug in diesem Jahr gemacht. Die letzten Wochenenden waren reserviert für die Fertigstellung von Töchterleins Zimmer. Doch jetzt ist es bezogen und wir konnten uns dem schönen Wetter widmen.
Schon lange wollte ich mit den Kindern wiedermal nach Eichstätt fahren. Die Strecke dorthin ist wunderschön, durch das wundervolle und beeindruckende Altmühltal. 
In Eichstätt haben wir den Berg erklommen und uns das Juramuseum, welches in der Willibaldsburg untergebracht ist, angeschaut. Es war wirklich beeindruckend! Die Kinder konnten sich gar nicht entscheiden wo es zuerst hingeht. Selbst die kostenlose sonntägliche Führung war absolut kindgerecht, es wurde nicht langweilig und es blieb sehr viel Wissen hängen. 
Natürlich habe ich Euch ein paar Eindrücke mitgebracht. Vorsicht Bilderflut! Die Kinder meinten ich müsse Euch das Alles zeigen.

Der Nautilus war den Kindern zu langweilig, er bewegte sich absolut nicht, nur das Atmen konnten man sehen. Ich finde ihn wunderschön.

Die Knochenhechte taten mir etwas leid, ein sehr kleines Aquarium für die Beiden. Sohn Nummer Drei äußerte gleich nen nächsten Verkleidungswunsch für Fasching, weil der Name so toll ist.

Die Pfeilschwänze - echte Uhrzeittiere - hatten sich leider im Sand verbuddelt und ließen sich den ganzen Nachmittag nicht sehen.


Aquarien sind wirklich immer schön, man könnte ewig zusehen und es beruhigt einfach ungemein.

Die "dicke Berta" hat dem Töchterlein etwas Angst gemacht. Konnte ich gut verstehen.

Den friert`s doch, da fehlen die Haare. Meinte das Töchterlein zum Mammutgerippe.

Das Römerkastell hätte Sohn Nummer Drei am Liebsten mitgenommen.

Zur Bestattung des Adeligenpaares meinte Sohn Nummer Zwei, also Mama Du kriegst mal ein schöneres Grab, wo nicht jeder reinschauen kann. Da bin ich ja beruhigt.

Dann sind wir noch in die Tiefe gestiegen. Der Brunnen ist so tief, das das Wasser erst nach 8 Sekunden unten ankam.
Und auf den höchsten Turm wollten wir eigentlich auch, doch ich musste leider abbrechen. In letzter Zeit bekomme ich immer mehr Höhenangst. Das nervt ganz schön. Der Ehemann hat dann alleine mit den Kindern den Aufstieg gewagt.

Kurz vorm Gehen haben wir nochmal nach dem Nautilus geschaut, und siehe da, er wanderte zur Scheibe. Ermöglichte uns einen ganz anderen, und sehr interessanten Blick.

Nach dem Museumsbesuch gingen wir noch in die Stadt und es gab das erste Eis. Lecker!!!

Euch kann ich Eichstätt wirklich nur empfehlen, ein schönes Ziel für einen Sonntagsausflug.
Einen wundervollen Wochenstart wünscht Euch 
Katrin

1 Kommentar:

  1. Hört sich interessant an!
    Ich habe vor zwei Jahren erst meine langjährige Höhenangst angegangen. Ich werde niemals Berggängerin, aber wenigstens auf einen Kirchturm hoffe ich....
    Aber deshalb weiss ich, dass Aussicht und runter gucken total überbewertet werden. Es gibt schlimmeres, als nicht auf dem Turm gewesen zu sein....
    Herzlichst
    yase

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Ich freue mich von Euch zu lesen!